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Der Chronist berichtet: und manchmal war die Wahrheit auch bei uns nur relativ....
"Die Sträucher sind die Lausbuben der Landschaft"
WENN DIE LANGEN SCHLANGEN AN ZU JAMMERN FANGEN WEIL VORM SPIEGEL IGEL EINEN KAMM VERLANGEN UND DIE GRILLEN WILLENLOS VOM FLIEDER FALLEN WEIL DIE QUALLEN ALLE WIEDER LIEDER LALLEN DIE SONST DOHLEN JOHLEN ODER EULEN HEULEN JA SELBST KINDER KRIEGEN VON DEN KEULEN BEULEN DIE DIE GROSSEN TRAGEN UND BEIM SINGEN SCHWINGEN WENN DIE WANZEN TANZEN UND MIT DINGEN RINGEN AN DIE SONST TAUBEN GLAUBEN WEIL BIENEN IHNEN AUF DEN RÜCKEN DRÜCKEN UND DA SCHWER ERSCHEINEN WIE HUMMERZUNGEN ODER HAMMER ZANGEN NUR WEIL FALSCHE SCHLANGEN AN ZU JAMMERN FANGEN
Und manchmal waren die Nächte wirklich lang. Silvester 79/80
......und zuletzt noch ein ganz verwegenes Dokument: dieses Papier entstand, als eine Gendarmeriestreife im Sommer 82 so um 5:00 früh einen Vorläufer des Matschfestes auflösen wollte. Der gute Mann wollte dabei herausbringen, wie die Band heißt, die hier so herrliche Musik spielt - und hatte dann leichte Probleme, das Wort Ixthuluh richtig zu schreiben (eigentlich war er ja eh knapp dran ;-)). Obwohl wir es ihm garantiert richtig buchstabiert haben. WIR waren ja schließlich nüchtern. Er wollte auch wissen, wer denn bei der Band spielt, was wir damit beantworten konnten, daß nur einer der Anwesenden (nämlich unser Buchhalter Alfred H.) als Zuhörer anzusehen war, der Rest der wohl an die 40 anwesenden Personen seien somit die Musiker. Schließlich gab er auf, ließ das unvollendete Dokument zurück, nicht ohne zu versprechen, am nächsten Tag zurückzukommen um das endgültig abzuklären. Somit ist dieses Papier bis heute erhalten geblieben (ist doch schön für uns Archäologen)
In das Budenbuch wurde nicht nur geschrieben, sondern oft auch gezeichnet. Insbesondere EP Kirch war ein reger Budenbuchzeichner.
matsch, 2004 |
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