die Gäste


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Wir haben kein "offenes" Fest gehabt, das frei zugänglich war. Es waren immer nur geladene Gäste zugelassen. Allerdings haben die wirklich geladenen immer auch andere mitgebracht. Und die, die wir bewußt nicht eingeladen haben, waren auch nicht immer draußenzuhalten.

Gäste und Aufbauer, Komittee und Besucher, das war nicht immer so leicht zu trennen.

Vor allem der Donnerstag, der ja eigentlich noch gar kein Fest-Tag war, war da als "Anreisetag" schon sehr begehrt. Die early-birds haben gerne mitgeholfen, die Generalprobe mitzumachen und das erste Faß zu leeren, das eigentlich der Aufbaumannschaft gehört hat.

An sich waren wir ja generell dahinter her, aktive Besucher zu haben, die sich am Fest auch beteiligen, mithelfen, anpacken sollten.

Das ist nicht immer gelungen, aber es gab doch viele Hände, die mitgeholfen haben, drum war das Fest auch immer eines, mit dem sich auch viele verbunden gefühlt haben.

 


am Tag....

 

 kochen, reden und relaxen, baden in der "Kleinen Mühl"

 

 

 

oder ein kleines Schlammbad im Teich ?

 

manche sind sogar mit dem Boot von Berlin heruntergerudert


     

 

 

  

 

 

 

 

 

 



 

...und in der Nacht

 


Schlägl Bier und laute Gitarren



Music

 


auch ein Jam zwischendurch war erlaubt, immer in der Hoffnung, daß der Mann das Micro vielleicht doch wieder mal hergibt....

 

 

da ist der Hans schon mal aus Begeisterung auf die Bar gesprungen

 

hier geht's zu mehr Fotos

 

Didi's Bildergalerie 1998

 

Fritz Hesser's Fotoschachtel vom 94er-Fest

 

Ronnie Cero's Dokumenta

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matsch ernst 2004